Die Katzenhaarallergie

Tierharrallergie?,  oder Hausstauballergie?.

 

 

 

Das sollte vorab geklärt werden, oft nicht geschehen und die Auswirkungen gehen ineinander über.

Als Katzenhaarallergie versteht man die Überempfindlichkeit gegen ein Eiweiß aus dem Speichel der Katzen. Der Mensch entwickelt Allergene nicht gegen das Haar der Katze, sondern gegen bestimmte Proteine, die durch das -Sich-Putzen- der Katze auf die Haare aufgebracht werden.  Doch die Lösung ist auch nicht die Anschaffung einer „Nacktkatze“,  auch haarlose Katzen produzieren Allergene. Der Kopf der Katze wird von ihr sehr häufig geputzt, folglich finden wir hier auch die größte Ansammlung der Allergene mit der med. Bezeichnung Fel d 1.

Der Allergiker reagiert : gerötete Augen, Schnupfen, er niest.

Diese Reaktionen müssen ernst genommen werden,  denn  allergische Reaktionen können schnell  zu Asthma führen.

Die lange Zeit für die alleinige Behandlung gehaltene Hyposensibilisierung wird heute ergänzt durch das sogenannte „Löschen“ der Allergie. Einige Katzenfreunde, die zu uns zum sogenannten „Probekuscheln“ kamen, reagierten auch auf die Katzenrasse LaPerm. Die Löschung ihrer Allergie hatte bisher jedoch in jedem Fall Erfolg. Nachzulesen auch im Gästebuch meiner Seite www.vom-feld.de.

Erleichterung oder Heilung kann  auch eine Eigenblutbehandlung bringen.

Ich hörte jedoch von einem Spray  –Allerpet--. Dieses wird der Katze ins Fell gerieben (für die Katze unschädlich). Das Spray soll die Bildung von Allergenen verhindern, ggf. redizieren.

 

Wir wünschen allen Betroffenen, dass diese Ratschläge dazu führen, dass ihr Wunsch nach einer Katze in Erfüllung gehen kann. Gabriele Hoffmann  www.vom-feld.de