Lexikon

Agouti, Wildfärbung oder Ticking

So nennt man die verschiedenfarbige Bebänderung des einzelnen Katzenhaares.
 
Albino

So nennt man solche Tiere, bei denen in der Haut und im Haar Pigmente fehlen. Dadurch sind sie meist ganz weiß. Die Augen sind gewöhnlich rötlich.
 
Allergien und Krankheiten

Anzeichen hier sind: Husten Ursache meist Infektion Er kann aber auch ein Reflex auf Reizung der Atemwege --sprich durch Allergie-- verursacht werden. Niesen Ursache meist Infektion Oder auch Katzenschnupfen, Pilzinfektionen, Allergie oder Tumore im Nasen- Rachenraum, doch auch allergische Ursachen.
 
Allgemeine Unsicherheit

Die ruft bei unserer Katze auch Schwerhörigkeit und Taubheit hervor. Dem daraus entstehenden Sicherheitsbedürfnis sollten wir entgegenkommen indem wir die Umgebung der Katze nicht verändern. Blinde Katzen sollten von Kerzen und offenen Feuerstellen fern gehalten werden.
 
Alter (Katzenjahre)

Im Allgemeinen geht man von folgender Umrechnungsart aus: 1 Katzenjahr, 16 Menschenjahre 2 Jahre, 24 Jahre 3 Jahre, 28 Jahre 4 Jahre, 32 Jahre 8 Jahre, 48 Jahre 12 Jahre, 64 Jahre 15 Jahre, 76 Jahre 20 Jahre, 96 Jahre Das Mysterium, eine Katze hat sieben Leben ist unsinnig. Eine Katze ist nicht zäher als andere Lebewesen. Aus den verschiedenen unterschiedlichen Berichten über Katzen und ihre Zähigkeit hat sich dieser Aberglaube entwickelt. In der Regel ist die Lebenserwartung der Hauskatze ca. 17 Jahre, Siamkatzen, OKH, OLH (Javanesen, Mandarin) und Balinesen machen hier eine Ausnahme, sie werden häufig auch 20-25 Jahre alt. Allen gemein, ihr Aussehen verändert sich, sie werden mit dem Alter dünner und es können sich andere Freßgewohnheiten einstellen. Dies kann durch Störungen der Leber-oder Nierenfunktion bedingt sein. Die ältere Katze sollte häufiger mit kleineren Mengen gefüttert werden. Das Futter sollte eiweißreich sein und Gemüse und auch Früchte sollten angeboten werden. Das Wasser sollte nicht zu kalt sein. Damit die alternde Katze nicht zuviel an Gewicht verliert, sollte Butter oder Distelöl angeboten werden. Dies beugt auch der Verstopfung vor. Zu diesem Ergebnis führt auch fettreicher Fisch und Kleie. Damit die ältere Katze nicht vorzeitig Zähne verliert, sollten die Zähne gereinigt und der Zahnsteinbildung vorgebeugt werden - gegebenenfalls durch Zahnsteinentfernung.
 
Amber

vom Wunderbau geboren am 16. Februar 2001 Siam variant (seal-tortie-tabby-point) Ch. Aussehen: hat lange Beine und wirkt so elegant, was durch ihren sehr langen Schwanz noch mehr betont wird. Ihr Kopf zeigt die typische Dreieckform der Siamesen und die dazugehörigen großen Ohren. Das schönste an ihrem Aussehen sind ihre mandelförmigen Augen, die durch das intensive blau auch unseren Kater Habibi in ihren Bann gezogen hat. Wesen: Sie ist eine sehr temperamentvolle Katze, was ihr zu dem Spitznamen `Karamber´ verhalf. Trotzdem ist sie sehr verschmust und erzählt auch gerne, was sie so alles am Tag erlebt hat. Sie ist sehr menschbezogen.
 
Amputation

Eine (das Abtrennen von Gliedmaßen) hat verschiedene Ursachen (Krankheiten, schwere Verletzungen). Diese behindern die Katze aber kaum. Auch dreibeinige Katzen kommen gut mit ihrem Leben zurecht.
 
Anerkennung

Die ist die Annahme eines neuen Rassestandards durch einen Katzenverband.
 
Appetitlosigkeit

ist selten. Futter sollte in kleinen Mengen, frisch, mit ausreichend Wasser angeboten werden. Reste wegwerfen, das nächste Mal weniger geben. Die Katze riecht sehr gut, erste Anzeichen einsetzender Fäulnisprozesse werden erkannt. In der Regel ist Überfütterung, oft hilft auch ein Futterwechsel. Erst 24stündige Fastenzeit sollte den Tierarztbesuch anzeigen.
 
Atmung (Atmungsorgane)

Die Katze hat 25 - 30 Atemzüge in der Minute. Sollten hier Abweichungen feststellbar sein, die über einen längerend Zeitraum feststellbar sind, sollte der Tierarzt befragt werden. Asthma, ein keuchendes schweres Atmen der Katze.
 
Aufzucht

Entwicklung des Kitten als blindes, hilfloses Neugeborenes zum Fleischfretter und Raubtier. In den ersten Tagen nach der Geburt nimmt die Katzenmutter noch willig verlassene Kätzchen an.
 
Augen

Entgegen der herrschenden Meinung, kann eine Katze in absoluter Finsternis auch nichts sehen. Aber selbst bei geringstem Lichteinfall setzt ein besonderer lichtverstärkender Mechanismus ein.
 

Augenerkrankung

In erster Linie sollte man an Fremdkörper denken. Eine Schwellung hinter dem Augapfel kann die Ursache sein für ein Hervortreten des Augapfels. Bei Augenausfluss klar, kann ein verstopfter Tränenkanal die Ursache sein, bei trüben Absonderungen sollte man an eine Virus-Infektion denken, doch auch eine Bindehautentzündung und Katzenschnupfen können die Ursache sein.
 
Austellungen

Katzenausstellungen gibt es seit etwa 100 Jahren. Ursprungsland ist England. Die Teilnahme ist mit Kosten und großem Zeitaufwand verbunden. Die einzelnen Verbände veröffentlichen in ihren Organen die von Ihnen organisierten Ausstellungen. Eine Anmeldung und die Entrichtung eine Teilnahmegebühr ist notwendig. Jedem teilnehmenden Tier wird ein Käfig mit entsprechender Nummer zugeteilt. Die Katzen werden anonym gerichtet. Unterschieden wird zwischen nationalen Ausstellungen und internationalen Ausstellungen.
 
Baden

Katzen brauchen im Normalfall kein Bad. Nur die Türkische Katze ist im Regelfall von einem Bad begeistert. Versucht man es trotzdem aus medizinischen Gründen (Fellreinigung, verfilztes Fell, Parasiten, Pilzbefall), sollten wegen der Zugluft und der Fluchtgefahr die Fenster geschlossen , und anschließend das Fell gut getrocknet werden
 
Balinesen (Siam halblanghaar)

Balinesen sind die halblanghaarigen Varianten der Siamesen. Diese haben die gleichen gestreckten, schlanken Körper und einen keilförmigen Kopf mit lebhaften blauen Augen. Ihr zartes hermelinartiges Fell ist kurz im Vergleich zu dem anderer Arten und ohne Halskrause. Vorgeschichte: Balinesen stammen ausschließlich von der Siamkatze ab, bei denen mutativ Halblanghaarigkeit auftrat. Bekannt wurde sie in den USA nach 1955. Wesen: Siehe Siamesen, OKH, Mandarin (Javanesen) Varietäten: Diese Rasse tritt in den bekannten Siamfarben auf.
 
Bandwurm

Sie finden sich sowohl im Dünn- als auch im Dickdarm. Sie sind nicht so gefährlich wie der Saug- oder Spulwurm.
 
Befruchtung

Weibliche Katzen werden zwischen dem 7. - 10. Monat geschlechtsreif. Bei den meisten Rassen ist nur zu einem Wurf pro Jahr zu raten. Die Schlankformkatzen können alle 7 - 8 Monate einen Wurf austragen, ohne das gesundheitliche Schäden zu erwarten wären.
 
Bicolor

nennt man eine Katze mit zweifarbigem Fell, wenn eine der Farben weiß ist.
 

Bindehautentzündung (Konjunktivitis)

Anzeichen: Rötung, wässriger oder schleimiger Ausfluss, Lichtüberempfindlichkeit, Blinzeln, geschlossene Augenlider. Ursachen: bakterielle Infektion, Schnupfenviren, angeborene eingerollte Augenlider, allergische Reaktionen, Fremdkörper, Reizstoffe
 
wie Gase, Dämpfe, Rauch oder Flüssigkeiten, oder auch in sehr seltenen Fällen ein Augenwurm.
 
 
Biotin

Ist vorhanden in Fleich, Leber, Hefe und Grünzeug, es wird von der Katze selbst durch Aufnahme dieser Nahrung erzeugt.
 

Blähungen (Gasansammlungen)

Diese entstehen wenn unverdaute Kohlehydrate durch Bakterien im Dickdarm zersetzt werden. Auch wenn zuviel rohes Fleich oder Leber gefüttert wird. Ernährung umstellen, mehr Faserstoffe füttern. Es hilft 1/2 Kohletablette zerbröselt unter das Futter zu mischen.
 
Blau

heißt bei Katzen eine blaugraue Fellfärbung.
 
blue tortie-point (Farbe)

Fellfarbe, bläuliches Weiß, Abzeichen schieferblaue Abzeichen mit creme Flecken
 
Blutstillung

Erste Maßnahme: Druckverband anlegen, bei größerem Blutverlust Arzt aufsuchen. Katze warm halten
 
Blutungen

Ursache feststellen, Verband anlegen, Tierarzt aufsuchen.
 
Bronchitis

Macht sich durch Husten bemerkbar. Sie wird durch Entzündung der Bronchien hervorgerufen. Ursachen: Reizstoffe, Gase, Rauch. Fremdkörper und Infektionen
 
Burmesen

Körper gerundeter als bei Siamesen, Fell glänzend. Abstammung von Mong Wau, die als Urmutter der Siamesen, Tonkanesen und angesehen wird. Außer braun, noch in weiteren neun Farben gezüchtet. Die Augenfarbe reicht von gelb, chartreuse bis bernstein.
 
Calicivirus, Katzenschnupfen, Herpesviren (FVR),

Caliciviren (FCV), Chlamydien Dieser Virus ist ein Schnupfenerreger. Es gibt drei verschiedene Virustypen und die sogenannte Chlamydien, die bei Katzen Infektionen der Atemwege hervorrufen. Dies wir im Sprachgebrauch mit "Katzenschnupfen" bezeichnet. Die gefährlichsten Schnupfenerreger sind Herpesviren (FVR) und die Caliciviren (FCV). Inkubationszeit 2-10 Tage. Entzündung im Nasen- / Rachenraum mit wässrigem Ausfluß, Fieber. Die Katze verweigert Futter und niest.
 
chocolate tortie-point (Farbe)

Fellfarbe elfenbein, milchschokoladenfarbene Abzeichen mit hellroten Flecken
 
Chromosom

nennt man die fadenähnliche Struktur im Zellkern, die als Träger des Erbgutes fungiert
 
Darm

Die Katze ist ein Allesfresser. Ihr ist länger als bei den wildlebenden Verwandten. Dies liegt daran, da sie nicht allein ein Fleischfresser ist, sondern gemischte Ernährung zu sich nimmt. erkrankungen: Durchfall: Die häufigste krankheit. Mögliche Ursachen: Bakterien oder Virusinfektionen, ätzende Chemikalien, Gifte, Bauchtumore, chronische Nierenleiden, Parasiten. Häufig wird zur Behandlung die Gabe von Antibiotika notwendig, wenn Diät (Kartoffelbrei) nicht hilft
 
Deckakt

Paarungsbereitschaft zeigt die Katze durch die charakteristische Körperhaltung: Anhebung des Hinterteils, eingeknickte Beine, Seitwärtsstellung des Schwanzes. Der Kater wird die Katze sofort besteigen und das Nackenfell mit den Zähnen fassen. Nach dem Samenausstoß wird der Kater sofort von der Katze ablassen und sich in sichere Entfernung begeben um dem Schlag der Katze zu entgehen.
 

Deckgebühr, Nachdeckung

Für die Inanspruchnahme eines Deckkaters wird eine Deckgebühr fällig. Der Katerhalter wird eine Deckbescheinigung ausstellen. Üblich ist, sofern die Katze nicht aufgenommen hat, zwei kostenfreie Nachdeckungen zu gewähren. Die „Brautleute“ sollten gesund, entwurmt, und leukosegetestet sein.
 

Deckgebühr, Nachdeckung

Für die Inanspruchnahme eines Deckkaters wird eine Deckgebühr fällig. Der Katerhalter wird eine Deckbescheinigung ausstellen. Üblich ist, sofern die Katze nicht aufgenommen hat, zwei kostenfreie Nachdeckungen zu gewähren. Die „Brautleute“ sollten gesund, entwurmt, und leukosegetestet sein.
 
Der Weg der Katze vom Mäusefänger zum Herzensbrecher

Die Griechen scheinen von Katzen nicht sehr begeistert gewesen zu sein. Aus der Literatur sind kaum Bezüge überliefert. Die Römer hingegen nahmen die Katze begeistert als Haustier und religiöses Symbol auf. In China trat ein Gott der Landwirtschaft in Katzengestalt auf. Die Peruaner kannten einen katzenartigen Gott der Begattung. In der Religion der Inkas und Azteken spielten Katzen ebenfalls eine wichtige Rolle. Einen katzenköpfigen Gott gab es in Irrland, und der Wagen einer skandinavischen Göttin wurde von Katzen gezogen. Gott sei Dank gehört es grauer Vorzeit an, daß es in einigen Teilen Europas zu Fruchtbarkeitsriten gehörte, Katzen zu opfern oder sogar zu essen. Dies sollte auch eine gute Ernte sichern. Für die christliche Kirche bestand eine Verbindung zwischen Katze und Heidentum. Bis gegen Ende des 15, Jahrhunderts gab Papst Innozenz VII der Inquisation Anweisung, nach Katzenanbetern zu fahnden. Viele glaubten, der Teufel selbst erscheine in Gestalt einer -meist schwarzen- Katze. Doch die Verfolgung der Katze durch die christliche Kirche führte in Europa zu einer Vermehrung der Ratten, was wiederum die Verbreitung von Pestepidemien begünstigte. So sehr die Kirche gegen die Katze auch zu Felde zog, im Volk war die Überzeugung, daß Katzen Glück bringen, nicht auszurotten. Auch nicht alle Kirchenfürsten waren Katzengegner. Katzen gab es in vielen Klöstern, dabei wurde die Nützlichkeit der Katze als Mäusefänger nie übersehen. Kardinal Richelieu hatte mindestens 14 Katzen, mit denen er jeden Morgen spielte. Viele Kirchenfürsten, Monarchen und Staatsmänner verehrten Katzen. Hier ist Papst Leo XII, dessen Katze in der Sixtinischen Kapelle zur Welt kam, genannt. Weiter kann Kardinal Wolsey, Präsident Roosevelt, Winston Churchill, Harold Wilson, Georges Clémenceau, der italienische Diktator Mussilini, und auch der russische Revolutionär Lenin aufgeführt werden. Diese Liste ließe sich jedoch noch beliebig erweitern. Doch die Katze war nicht nur Nutztier, sie war auch Gefährte des Menschen. Besonders in Südfrankreich war der Glaube an Zauberkatzen, die "matagots" verbreitet. Diese matagots brachten dem Haus, welches sie freundlich und liebevoll aufnahm, Glück und Reichtum. Doch auch im Märchen und in der Literatur finden sich Beispiele für Glück, das durch Katzen geschickt wird, hier sei der Gestiefelte Kater, der seinem Herrn ein Königreich gewann, als Beispiel erwähnt. Auch in Japan glaubte man, wie in Europa, daß Katzen Zauberinnen sein können und sie Glück brächten. Doch man glaubte auch an Teufelskatzen, welche leicht an ihrem Doppel-Schwanz zu erkennen seien. Ob Dämon, Wächter, Jäger, Mäusefänger oder auch "nur" verhätschelter Liebling - an Katzen scheiden sich noch heute die Geister. Aber für Katzenliebhaber sind sie weit mehr als nur klug und elegant. Katzen bieten Gesellschaft, Unterhaltung und eine wohlige Sinnlichkeit.
 
Die neue Katze zieht ein, was tun?

Die Eingewöhnungsphase kann einige Wochen dauern. So lange sollten Sie den Tieren schon Zeit geben. Nur im Notfall sollten Sie eingreifen, sollten Raufereien auftreten. Die Rangordnung zwischen den Tieren muss ermittelt werden. Sie sollten sich um das unterliegende Tier auf keinen Fall intensiver kümmern. Ihre Katze würde die unterlegene Katze sofort wieder angreifen. Wenden Sie sich dem Sieger zu, damit er von späteren Attacken ablässt. Kratzstellen? Wie können Sie vermieden werden? Ihre Katze braucht auf jeden Fall einen Kratzbaum. Dieser sollte am besten bis unter die Decke gehen, dann wird er sicherlich angenommen. Bestreuen Sie den Kratzbaum mit Katzenminze. Jetzt wird die Katze ihn unwiderstehlich finden. Die Erziehung der Katze erleichtert auf jeden Fall eine Wasserpistole. Ein gezielter Schuss, und ein kräftiges "nein" wird Ihren Worten Nachdruck verleihen.
 
Die Orientalen (OKH)

Bei diesen Schlankformkatzen handelt es sich um die einfarbigen Verwandten der Siamesen, von denen sie sich auch im Wesen nicht unterscheiden. Sie sind lebhaft und unternehmungslustig, dem Mensch innig verbunden. Vorgeschichte: Hier haben wir es um eine von Menschen geschaffene Rasse zu tun, die interessierte Züchter aus Nachkommen ungewollter Paarungen durch langwiere und kostspielige Experimental- und Rückkreuzungen aufgebaut haben. Varietäten: Heute ist fast jede denkbare Fellfarbe und -zeichnung bei den Orientalen vertreten. Augen: smaragdgrün, mittelgroß, mandelförmig, leicht schräg Körper: schlank, grazile Form, langer dünner Schwanz Fell: kurz, weich und sehr fein Kopf: spitz zulaufend, Keilform, lange gerade Nase Beine: lang und schlank Pfoten: klein, oval
 

Doppelfell

besteht aus dichter, weicher Unterwolle und einem weiteren dicken Fell aus längeren Haaren
 

Dosennahrung (Feuchtnahrung)

Es gibt verschiedene Firmen die Feuchtnahrung anbieten. Hier sei die bei mir, aus gutem Grund verwendete Nahrung „Leonardo“ genannt, doch auch andere Firmen führen gute Produkte. Vitamine und Mineralstoffe werden in dem Maße zugesetzt, wie es der Katze zuträglich ist. Dies macht es überflüssig, der gesunden Katze zusätzlich Vitaminpräparate zuzufüttern. Diese Dosennahrung wird sterilisiert und schonend haltbar gemacht. Sie enthält alles, was unsere Katze braucht. Wir können jedoch auch frisch kochen. Hierbei soll Fleisch und Fisch immer gekocht gereicht werden. Die Gabe von Gras wird hier sehr wichtig, nicht nur wegen der Vitamine, auch, damit das Herauswürgen von Haarballen möglich wird
 
Eine oder zwei Katzen?

Katzen die zu zweit sind können miteinander spielen, schmusen und toben. Sie können beruhigt das Haus verlassen. Ihre Katze wird sich nicht einsam fühlen. Auch die Urlaubszeit, und die eventuelle Unterbringung in einer Katzenpension, wird unproblematischer. Am besten ist es, man entscheidet sich gleich für zwei Jungtiere, vielleicht sogar Wurfgeschwister. Das hat mancherlei Vorteile. Die Tierchen haben weniger Angstgefühle bei dem Einzug in ihr neues Heim. Zusätzlich bestehen auch keine Revieransprüche, wie bei einer schon bei Ihnen lebenden Katze. Sollten Sie schon eine erwachsene Katze haben, beachten Sie folgende Dinge: Zu Ihrer Katze sollten Sie ein möglichst junges Katzenbaby dazunehmen.
 
Eingewöhnung

Holen Sie Ihre Katze in einem geeigneten Behältnis ab. Bei Einzug ins neue Heim, sollten Sie und ggf. Ihre Kinder dem neuen Mitbewohner Zeit geben, sich im Haus ohne Störungen umzusehen. Vielleicht kommt das Kätzchen auch schon nach kurzer Zeit zu Ihnen. Sie sollten jedoch auf keinen Fall die Fütterung in dem evtl. gesuchten Versteck vornehmen. Locken Sie das Kleine mit Leckerbissen und Streicheleinheiten. Junge Katzen dürfen nicht der Zugluft, der Kälte oder dem Regen ausgesetzt sein.
 
Einschläfern der Katze

Ein schwieriger Schritt für jeden Katzenbesitzer. Leidet die Katze aber unter großen Schmerzen und es besteht auch keine Hoffnung mehr für sie, sollten wir Verantwortung zeigen und das leidende Tier nach Absprache mit dem Tierarzt erlösen.
 
Eklampsie (Milchfieber, Laktosemangel)

Durch Abfall des Kalziumspiegels im Blut wird die Eklampsie verursacht. Auftreten meist wehrend der Säugeperiode. Anzeichen: Muskelzuckungen, Krämpfe, Zittern, Lähmung, taumelnder Gang, Erbrechen und keuchende Atmung.
 
Ekzeme

Sollte sich die Katze häufig kratzen, können wir von einer Hauterkrankung oder einem Parasitenbefall ausgehen. Sie sollten prüfen, ob kleine schwarze Punkte im Fell sind, das könnte Flohbefall sein. Sind gräuliche Parasiten zu erkennen, handelt es sich um Läusebefall. Kratzt sich die Katze an den Ohren, wird es sich um Ohrmilbenbefall handeln. Bei Haarausfall hat die Katze ein Ekzem. Sie sollten den Tierarzt aufsuchen und das Tier, liegt Parasitenbefall vor, anschließend entwurmen
 
Endoparasiten

Fast überall im Katzenkörper, Augen, Lunge, Herz können sich Parasiten befinden. Am häufigsten befallen sie den Magen- Darmbereich. Es sind: Saug-, Rund-, und Bandwürmer. Spulwürmer ernähren sich nicht vom Blut, sondern vom Speisebrei im Darm. Die Eier gehen im Kot ab. Doch auch Käfer, Mäuse und Ratten übertragen die Würmer. Die Wurmlarven können auch in die Gebärmutter vordringen und sich in den Föten einnisten. Außerdem besteht auch die Übertragungsmöglichkeit durch die Muttermilch. Anzeichen: Durchfall, Verstopfung, Blutarmut, dicke Bäuche, schlechter Allgemeinzustan
 
Erblindung

Kann durch unterschiedlichste Erkrankungen hervorgerufen werden. Bei Anzeichen für eine Erkrankung muß schnellstens der Arzt aufgesucht werden. Eine erblindete Katze kann in gewohnter Umgebung gut mit ihrem Leben zurecht kommen. Auf keinen Fall sollte sie Auslauf haben.
 
Erbrechen

Sehr viele Ursachen können zu führen. Sollte das länger anhalten und keine Haarballen ausgewürgt werden, eine regelmäßige Entwurmung erfolgt sein, so sollten Sie den Arzt aufsuchen.
 
Ernährungsstörungen

8 kg sollte eine Katze nicht überschreiten. Frißt Ihre Katze nicht, könnte sie krank sein, doch vielleicht braucht sie Futterabwechselung. Doch auch bei Rolligkeit frißt eine Katze schlecht. Denken Sie auch an liebe Nachbarn die die Fütterung evtl. übernommen haben könnten. Erst nach 24 Stunden besteht Grund zur Besorgnis.
 
Ersatzmutter

Wenige Tage nach der Geburt ist eine Katzenmutter bereit, fremde Jungtiere als ihre Eigenen anzunehmen. Sie wird, nimmt sie die Kitten an, keinen Unterschied zwischen den eigenen Jungen und den Angenommenen machen.
 
Erziehung

Die tut von Anfang an Not. Die Katze sollten einen eigenen Schlafplatz haben. Die Fütterung sollte zu festen Zeiten erfolgen. Rufen sie Ihre Katze immer mit dem gleichen Namen. Gewöhnen Sie die Katze an einen Lockruf, der immer ertönt, wenn Leckerchen verteilt werden. Dies wird ein entlaufenes Tier besser zum Haus locken. Bringen Sie der Katze den Unterschied zwischen einem Spielzeug und Ihrer, sicherlich sonst bald schmerzenden , Hand bei. Auch eine Katze weiß bald, was das Wort nein zu bedeuten hat. Einige Tipps für Sie: Balkone absichern auf herumliegende Stecknadeln achten Elektrische Kabel verstecken Toilettendeckel schließen schmale Schränke durch Wände abstützen Herde sichern, oder immer einen Kochtopf mit Wasser auf heiße Platten stellen Haushaltsreiniger fest verschließen giftige Blumen in ein nicht zugängliches Zimmer stellen Kamine sollten ein Schutzgitter haben Mülleimer wegstellen Achtung beim Entladen von Wachmaschine, Trockner und Spülmaschine Die Katzentoilette sollte immer sauber gehalten werden Die Kastration sollte selbstverständlich sein, ebenso wie der Tierarztbesuch und die Wiederholungsimpfungen Kämmen je nach Rasse notwendig Gegen unerwünschte Kratzspuren hilft eine Wasserpistole.
 
Fadenwürmer (Peitschenwürmer)

Sie kommen selten vor. Die Larven leben im Dünndarm, wo sie sich in die Darmwand einbohren. Sie können Blutungen hervorrufen. Anzeichen: Durchfall, Gewichtsverlust, Blutarmut.
 

Familienplanung

Zum einen bietet sich die Kastration an, doch auch die Anti-Baby-Pille für Katzen ist geeignet, ungewünschten Nachwuchs zu verhindern.
 

Farben

Farbschläge Basisfarben: sind die praktisch bei allen Rassen vorkommen. Alle Bezeichnungen werden in Deutsch und Englisch genannt. Black/Schwarz (BB DD) Verlangt wird ein durchgefärbtes, intensives und tiefes Lackschwarz. Weiße oder graue Haare sind nicht erlaubt, ebenso wie kein rostroter Unterton. Intensive Sonnenbestrahlung läßt des Fell leicht bräunlich werden. Die Augen der Orientalen sind grün. Nasenspiegel und Fußballen sind schwarz. Blue/Blau (BB dd) (blau ist die Verdünnung von schwarz) Die häufigste Farbe. Fast alle Rassen haben blaue Vertreter. Verlangt wird ein möglichst helles graublau. Auch hier soll sich die Farbe einheitlich ohne bräunliche Färbung zeigen, ohne Tabby-Markierung die auch Geisterzeichnung genannt wird. Auch hier ist die Augenfarbe der Orientalen grün. Nasenspiegel und Fußballen sind graublau. Chocolate/Braun (bb DD) Katzen dieser Färbung zeigen im Idealfall ein Milchschokoladenfarbenes Braun. Auf einheitliche Färbung, ohne Geisterzeichnung, wird auch hier großer Wert gelegt. Die Orientalen haben grüne Augen. Nasenspiegel und Fußballen haben eine hellbraune Färbung. Lilac oder Lavender (bb dd) (die Verdünnung von Chocolate) Eine seltene Farbe. Am besten läßt sie sich mit einem sehr, sehr hellen Braun mit einem leichten rose Schimmer beschreiben. Die Augen der Orientalen sind grün, Nasenspiegel und Fußballen zeigen ein lavendelrosa. Cinnamon/Zimt (b1 b1 DD) Ebenfalls eine seltene Farbe. Zu beschreiben ist sie mit einem rötlichen Braun, das wie Zimt aussieht. Nasenspiegel und Fußballen haben die Farbe wie Zimt. Fawn/Beige (b1 b1 dd) (Fawn ist die Verdünnung von Cinnamon) Beschrieben wird sie ab besten mit einem zarten, blassen Beige. Nasenspiegel und Fußballen sind altrosa Red/Rot (OO X oder OY DD) Hier verlangt der Standard ein warmes, möglichst durchgefärbtes, dunkles Rot. Dies ist sehr selten zu erreichen. Rote Tiere zeigen sehr oft ein recht deutliches Tabby-Muster, was man Zeichnungsphänomen Orientalen haben eine grüne Augenfarbe, die Fußballen und der Nasenspiegel sind rosa. Cream/Creme (OO dd) (die Verdünnung von rot) Diese Farbe, ein blasses, möglichst einheitliches Rosabeige. Auch hier kommt es häufig zu Geisterzeichnungen. In der Natur kommt diese Farbe sehr selten vor. Orientalen haben grüne Augen, ihre Fußballen sind rosa, genau wie der Nasenspiegel. White/Weiß (Foreign White) Katzen dieser Farbe müssen absolut rein und fleckenlos sein. Darum ist sie so schwierig zu züchten. In der Genetik wird Weiß nicht als Farbe angesehen, sondern als Maskierung. Die Farbe Weiß überlagert eine andere Fellfarbe. Die möglichen der Nachkommen wird nur ein Blick in den Stammbaum zeigen. Manche Nachkommen werden einen farbigen Fleck auf dem Köpfchen zeigen, der anzeigt, welche Farbe sie eigentlich genetisch tragen. Nach einiger Zeit verschwindet dieser Fleck. Hier ist oft ein etwas längeres, dichteres Fell zu finden. Auch die Augen der weißen Orientalen sind grün, können aber auch verschiedenfarbig sein. Nasenspiegel und Fußballen sind bei weißen Tieren rosa. Varianten von Fortie/Schildpatt Black-Torie/Schwarz-Schildpatt (BB OO´DD) Diesen Farbschlag findet man nur bei weiblichen Tieren. Farblich stellt er sich als eine Ansammlung kleiner roter und schwarzer Flecken dar. Eine rote Stelle im Gesicht, auch Flamme genannt, wird erwünscht. Die Augen sind grün, Nasenspiegel und Fußballen sind schwarz/rosa gefleckt. Blue-Tortie/Blau-Schildpatt (BB OO´dd) (Verdünnung von Schwarz/Schildpatt) Die Verteilung der Flecken sollte so wie bei Schwarz/Schildpatt sein. Augenfarbe grün, Nasenspiegel und Ballen graurosa gefleckt. Chocolate-Tortie/Braun-Schildpatt (bb OO´DD) Die Fellfarbe ist aus den Braun und Rot zusammengesetzt. Augen bei Orientalen grün, Fußballen braunrosa gefleckt. Lilac-Tortie/Lavender-Schildpatt (bb O´dd) (Verdünnung von Braun-Schildpatt) Diese aparte Farbvariante besticht durch eine Mischung aus Creme und Lilac. Augenfarbe ist grün, Nasenspiegel und Fußballen sind lavendelfarben und rosa gefleckt. Cinnamon-Tortie/Zimt-Schildpatt (b1 b1 OO´DD) Sehr seltene Farbe, zeigt sich Ton in Ton aus Karamell, Zimt, Hellbraun und Rot. Augen bei Orientalen grün, Nasenspiegel und Fußballen sind rosa und zimtfarben gefleckt. Fawn-Tortie/Beige-Schildpatt (b1b1 OO´dd) (Verdünnung von Zimt-Schildpatt) Ebenfalls selten, hier zeigt sich Beide mit Creme abwechselnd. Orientalen haben grüne Augen, Nasenspiegel und Fußballen sind altrosa. Tortie-Tabby/Schildpatt-Tabby oder Torby Die bisher beschriebenen Farbvarianten von Schildpatt können auch als Tabby zeigen. Folgende Muster: getigert, getupft, getickt, getippt oder gestromt. Die Mischung der Farbe bleibt gleich, doch muß sich möglichst deutlich ein Tabby-Muster zeigen. Silver-Tortie-Tabby/Silber-Schildpatt-Tabby oder Silver-Torby Silver-Torby-Katzen zeichnen sich durch eine kontrastreiche Farbgebung aus. Tabby-Varianten gibt es in vier Tabbyarten. Die Tabbyzeichnung kommt bei allen Farbschlägen vor. Erwünscht ist eine möglichst ausdrucksstarker Kontrast. Die Ohrrückseite zeigt einen hellen Fleck, der auch Daumenabdruck genannt wird. Ticked Tabby (ATa Ta) Dies ist die dominanteste Zeichnung. Das einzelne Haar ist abwechselnd in zwei gebändert. Ausgenommen ist der Bauch und die Innenseite der Beine. Je farbvoller das Fell gebändert ist, um so schöner zeigt sich das Ticking. Tipped Tabby (getippt) Hier sind nur die Haarspitzen in den möglichen Farbschlägen gefärbt, der Rest ist silberfarben. Einfarbig ist der Grundton des Nasenspiegels ist kann einfarbig sein, kann aber auch im Zentrum rosa und mit der Grundfarbe umramt sein. Mackerel Tabby (getigert) (Atmtm) Hier zeigt sich eine klare Zeichnung des Tabby mit gutem Kontrast, ohne getickte Haarel Das Fell ist am Bein und am Schwanz fein geringelt, er endet in einer schwarzen Schwanzspitze. Spotted Tabby (getupft) (Ats ts) Geringelt ist hier Bein, Schwanz und Hals. Auf der Stirn erscheint das M und entlang der Wirbelsäule sehen wir unterschiedlich große Tupfen. Sie sollten möglichst gleichmäßig sein. Die Abgrenzung von einander soll klar sein. Blotched Tabby ( Atbtb(gestromt) Breit aneinandergereit ziehen sich um Schwanz und Beine Ringe. Breite Bänder verlaufen um den Hals. Auch hier finden wir das M auf der Stirn. Drei breite Streifen verlaufen entlang der Wirbelsäule. Der Bauch gefleckt. Einfarbig auch hier die Spitze des Schwanzes. Particolour/Merhfarbig (Bicolour/Zweifarbig) Jeder mögliche Farbe, kombiniert mit Weiß versteht man unter dieser Farbvariante. Standard ist 1/3 Weiß 2/3 andere mögliche . Nicht erlaubt sind einzelne anderesfarbige Haare in der jeweils anderen Farbe.
 

Fell (Katzenhaare)

Das Fell der Katze (eine Ausnahme die Sphynx), erfüllt die Aufgabe, den Körper gegen Kälte, Hitze und Nässe zu schützen. Doch es fühlt sich nicht nur angenehm an, es ist auch sehr schön zu betrachten, in all seinen Unterschieden. Katzenhaare gibt es in drei verschiedenen Längen: Drahthaar Langhaar Kurzhaar Es hat unterschiedliche Farben, von reinweiß bis zu Rabenschwarz.
 

Fellpflege (Fellprobleme)

Das Fell mancher Rassen (Perser usw.) muß gekämmt werden, manche Rassen werden auch gepudert (Perser). So wird verhindert das es verfilzt. Knoten werden entfernt. Sonst muss das Fell durch den Tierarzt durch eine Rasur in Narkose entfernt werden. Verschiedene Bürsten werden zu diesem Zweck im Fachhandel angeboten.
 

Fertignahrung

Es wird im Handel Dosenfutter und Trockenfutter von unterschiedlichster Qualität angeboten. Ein gutes Futter ist qualitativ hochwertig, hat jedoch auch Zusätze gegen Harngries und Zahnstein. Für Langhaarkatzen wird ein spezielles Futter angeboten, wie auch für übergewichtige Katzen.
 

Fettschwanz

Er tritt häufig bei Zuchtkatern auf. Suchen Sie den Tierarzt auf.
 

FIFE

ist die Abkürzung für Fédération Internationale Féline de Europe, den französischen Dachverband, dem ebenfalls verschiedene europäische Katzenverbände angeschlossen sind und dessen Standards gelegentlich von denen des GCCF abweichen.
 

FIP (Infektiöse Peritonitis, Toxoplasmose, Bauchfellentzündung)

Hier handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die auch auf den Menschen übertragbar ist (Schwanger, hier heißt es VORSICHT!). Hauptsächlich werden die Tiere durch rohes Fleisch infiziert. Anzeichen: Schmerzen in der Bauchgegend, Durchfall (kann chronisch werden!) oder auch Verstopfung, Fieber, Gewichtsverlust. Infektiöse Peritonitis (FIP), ist eine durch einen Virus hervorgerufene Infektion. Sie tritt sehr häufig bei jüngeren Katzen auf, ältere Katzen haben in der Regel schon Abwehrstoffe gebildet. In größeren Beständen lebende Katzen sind deutlich häufiger gefährdet. Der Erreger stirbt außerhalb des Körpers schnell ab. Desinfektionsmittel wirken schnell. Im Körper der Katze jedoch beschränkt er sich nicht nur auf das Bauchfell, sondern befällt auch andere Organe wie Nieren, Leber oder auch das Gehirn. Fast alle erkrankten Tiere sterben. Der Tierarzt hält entsprechende Entwurmungsmittel bereit.
 

Flaschenaufzucht

Lehnt die Katzenmutter ihre Jungen ab oder stirbt die Mutter, suchen wir eine Ersatzmutter. Findet sich jedoch keine, so bleibt nur die . Hierzu eignet sich als Werkzeug eine Einwegspritze oder ein Aufzuchtfläschchen. Das Jungtier wird sitzend am Köpfchen gehalten und wir führen ihm so die Nahrung zu. Die Nahrung sollte im Fachhandel gekauft werden. Jedoch eignet sich auch Babymilch für Neugeborene. Sie wird doppelt so konzentiert angerührt wie Babynahrung. 10 %-ige Kondensmilch kann als Notlösung zur Hälfte mit Wasser verdünnt werden. Die Nahrung sollte nicht zu heiß und nicht zu kalt sein. Fläschchen und Sauger sollten ausgekocht, das Wasser zur Zubereitung abgekocht werden. Gefüttert wird bis zum 7. Tag alle zwei Stunden Tag und Nacht. Vom 7. - 14. Tag können wird tagsüber alle zwei Stunden, nachts jedoch alle vier Stunden füttern. Vom 14. bis 21 Tag füttern wir tagsüber alle zwei Stunden, jedoch nur noch einmal in der Nacht.
 

Flehmen

Zu sehen vor allem bei Großkatzen, aber auch bei Haus- und Rassekatze. Die Katze kann bestimmte Düfte, vielleicht auch Sexualdüfte, mit dem im Gaumen befindlichen Jacobsonschen Organ, wahrnehmen. Dazu öffnet sie ihre Schnauze, zieht ihre Lippen hoch und rümpft ihre Nase und sieht den aufzunehmenden Duft durch die Zähne ein.
 
Flohbefall

Behandlung: Anzeichen sind kleine schwarze Punkte, so sieht der Kot von Flöhen aus. Flöhe können Bandwurmlarven und verschiedene Virusinfektionen übertragen. Behandelt wird mit, vom Fachhandel oder Tierarzt, angebotenen Mitteln.
 

Fressgier

Will eine Katze, abweichend vom üblichen Verhalten, dauernd fressen, kann eine Stoffwechselerkrankung vorliegen. Jedoch können auch natürliche Gründe vorliegen, wie Trächtigkeit. Doch auch Würmer, Diabetes oder Katzenleukose können die Ursache sein. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse oder eine Hormonstörung vorliegt.
 

Fruchtbarkeit (Geschlechtsreife)

Weibliche Katzen werden zwischen dem 6-12 Monat geschlechtsreif, Kater zwischen 5-16 Monaten. Von Einsetzen der Rolligkeit über Trächtigkeit, Geburt und Säugeperiode, bis hin zum Beginn der nächsten Rolligkeit vergehen etwa 20 Wochen. Draußen lebende Katzen sind bei dem Rolligwerden von der Jahreszeit beeinflußt. Zuchtkatzen werden durch die regelmäßige Fütterung des Menschen und gleichbleibende Temperaturen, das ganze Jahr über rollig. Die reine Trächtigkeit beträgt 59 bis 71 Tage. Säugeperiode dauert 8 - 14 Wochen.
 

Fruchtblase

Bei der Geburt unterstützt die , die sich zu einem Keil formt, die Eröffnung. Wie beim Baby umschließt die Fruchthülle die Kitten. Eineiige Zwillinge teilen sich die Plazenta und liegen zusammen in einer Fruchthülle.
 

Gastritis

Entzündung der Magenwand. Sie ist bei Katzen eher selten, gehört aber in Behandlung des Arztes.

Gaumenspalte

Betroffene Kitten haben Schwierigkeiten beim Saugen. Die Überlebensmöglichkeiten sind schlecht.
 

GCCF

ist die Abkürzung für Governing Council of the Cat Fancy, den britischen Dachverband, dem viele europäische Katzenverbände angeschlossen sind.
 

Geburtshilfe

Sie ist eigentlich nur bei unerfahrenen Katzen nötig. Soweit noch vorhanden, die Fruchthülle aufreißen, das Kätzchen trocknen, die Nasenlöcher mussen vom Schleim befreit werden. Atmet das Kätzchen, wird die Nabelschnur etwa 3 cm vom Bauch entfernt mit desinfiziertem Garn abgebunden und anschließend mit einerdesinfizierten Schere durchgeschnitten. Die Kitten müssen warm gehalten werden. Die Mutter erhält frisches Wasser, Vitaminpräparate und gutes Futter. Auch die Mutter sollte nun trocken liegen.
 

Geburtsvorgang

In der Regel verlaufen Katzengeburten problemlos. Etwa ein Drittel der Kitten erscheint mit dem Schwanz zuerst. Dies ist normal. Die Eröffnungsphase kann 4 Stunden dauern. Dann setzen die Presswehen ein. Jetzt begibt sich die Katze in das von ihr erwählte Versteck. Sie atmet intensiv, schnurrt und bald wird das Kitten mit einigen starken Presswehen geboren sein. Nach kurzer Zeit wird die Nachgeburt ausgetrieben. Jedes Katzenkind hat eine eigene Plazenta und Nabelschnur. Zwillinge die sehr selten sind, ausgenommen. Die Geburt eines Katzenkindes sollte spätestens nach 90 Minuten abgeschlossen sein. Hat die Geburt ungewöhnlich lange gedauert und das Baby ist kalt und schwächlich, wärmen Sie es etwa drei Minuten in warmen Wasser, massieren Sie es dort vorsichtig und reiben Sie es anschließend trocken.
 

Gen

Der Teil einer Körperzelle, der ein erbliches Merkmal von einer eration auf die nächste überträgt. Mendel entdeckte im 19 Jahrhundert die Grundlagen der Vererbungslehre. Die Erbfaktoren sind auf den 19 Chromosomenpaaren unterschiedlich verteilt. Bei den Keimzellen, die sich bei der Paarung vereinigen und woraus die nächste eration entsteht, wird nur die Hälfte der e -- eines aus jedem Paar -- verdoppelt. Bei der Vereinigung dieser Zellen entsteht ein neuer Satz von 38 Chromosomen, 19 von jedem Elternteil. Die Entwicklung des Kätzchens hängt von der in allen 38 Chromosomen enthaltenen Informationen ab. Der genetische Code männlicher und weiblicher Tiere weicht insofern voneinander ab, als bei dem weiblichen Wesen alle 19 Chromosomenpaare aus identischen Paaren bestehen, während beim männlichen Wesen ein Paar ungleich ist, es besteht aus einem X- und einem Y Chromosom. Jedes legt ein bestimmtes Merkmal fest. Es gibt dominante und rezessive e. Dominante e sind e, deren Vorhandensein auf einer Hälfte des Chromosomenpaares genügt, um das durch sie vererbte Merkmal sichtbar auszuprägen. Während bei rezessiven en die e doppelt vorhanden sein müssen, um das Merkmal sichtbar zu machen. Das rezessive kann über verschiedenerbige Individuen über mehrere erationen weitergegeben werden, ohne sichtbar in Erscheinung zu treten. Weiter gibt es noch intermediäre e, die sich in ständiger Interaktion befinden, wodurch sie sich gegenseitig bei der Ausprägung der von ihnen vererbten Merkmale beeinflussen. So zum Beispiel bei der Bildung der Fellfarben und -muster. Zum letzten die maskierenden e: Sie überlagern andere e. Das dominierende Weiß, z.B. maskiert das Eumelanin und das Phänomelanin.
 

Geruchsinn

Unsere Katze hat einen ausgezeichneten , sie besitzt 19 Mio. Nervenenden, der Mensch nur 5 Mio.
 

Gesundheitsvorsorge

Hier ist an erster Stelle regelmäßiges Impfen zu nennen. Bei allen länger andauernden Abweichungen von dem Normalverhalten der Katze, welche auf eine Erkrankung schließen lassen könnten , sollte der Tierarzt aufgesucht werden. Ebenso wie bei Durchfall und Erbrechen, wenn die Krankheitsanzeichen länger als 24 Stunden anhalten.
 

Gewicht

Die erwachsene Katze wiegt im allgemeinen zwischen 2,75 und 6,5 kg. Manche Rassen bringen es bis auf 11 kg. Das ist jedoch die Ausnahme.
 

Haarballen

Würgt eine Katze in regelmäßigen Abständen aus. Es handelt sich um verschluckte Haare, welche sie bei der Fellpflege mit dem Lecken aufnimmt. Fällt der Katze es schwer diese Fellballen herauszuwürgen, so sollten wir einige Tropfen guten Öles zum Futter hinzufügen. Im Handel wird jedoch auch entsprechendes Futter angeboten, die eine Auflösung und Abführung dieser erleichtern.
 

Habibi

von der Warfe geboren am 02. Mai 2003 Javanese Champion Aussehen: wirkt sehr ellegant. Seine Fellzeichnung ist ausdrucksstark, der Schwanz ist gut behaart, eben wie es sich für einen schönen Javanesen gehört. Die Augen sind von leuchtendem Grün. Wesen: nimmt seine Aufgabe als Deckkater sehr ernst, vielleicht schon zu ernst. Mit sieben Monaten deckte er seinen Harem mit sehr gutem Erfolg. Davon kann man sich auf der Seite "aktueller Wurf" überzeugen. ist aber auch ein liebevoller Vater. Er pflegt seine Babys und spielt ausgiebig mit allen. Er liebt vor allem "Afra vom Feld".
 

Hakenwürmer

Hier handelt es sich um recht gefährliche blutsaugende Würmer, die im Dünndarm leben.
 

Harnstoffe

Die Katze scheidet mit dem Urin viel mehr aus als der Mensch, etwa die 2 - 3-fache Menge, deshalb muss immer Wasser, frisch, in unbegrenzter Menge zur Verfügung stehen, schon alleine um Erkrankungen des Harnapparates vorzubeugen.
 

Hautdrüsen

Am Kopf befindet sich eine Drüse, die Talg absondert, welcher sich über das ganze Haar verteilt, und es wasserabweisend macht. Eine Katze besitzt nur an ihren Fußballen Schweißdrüsen. Über den ganzen Körper verteilt befinden sich jedoch apokrine Drüsen, die eine milchige Flüssigkeit produzieren. Die Hauptaufgabe dieser Drüsen ist es, Duftsignale zu setzen. Überall wo die Katze ihren Körper reibt, hinterläßt sie ihren Eigengeruch. Sie markiert so ihr Territorium.
 

Harnstoffe

Die Katze scheidet mit dem Urin viel mehr aus als der Mensch, etwa die 2 - 3-fache Menge, deshalb muss immer Wasser, frisch, in unbegrenzter Menge zur Verfügung stehen, schon alleine um Erkrankungen des Harnapparates vorzubeugen.
 

Hautdrüsen

Am Kopf befindet sich eine Drüse, die Talg absondert, welcher sich über das ganze Haar verteilt, und es wasserabweisend macht. Eine Katze besitzt nur an ihren Fußballen Schweißdrüsen. Über den ganzen Körper verteilt befinden sich jedoch apokrine Drüsen, die eine milchige Flüssigkeit produzieren. Die Hauptaufgabe dieser Drüsen ist es, Duftsignale zu setzen. Überall wo die Katze ihren Körper reibt, hinterläßt sie ihren Eigengeruch. Sie markiert so ihr Territorium.
 

Heiß

nennt man abwertend eine zu rötliche Tönung bei cremefarbenen Katzen.
 

Herbstgrasmilbe

Sie führt zu Hautreizungen, aus denen Hautentzündungen entstehen können.
 

Herzkrankheiten

Katzen können mit einem Loch in der Herzscheidewand geboren werden. Katzenschnupfen kann auch das Herz schädigen. Ältere Katzen können an einer Schwäche an den Herzklappen erkranken. Anzeichen: schnelle Ermüdung, Atemlosigkeit, Husten und um Luft ringen.
 

Herzlich willkommen auf

unserer Homepage! Der neue Wurf ist da! Neue Fotos hier klicken! Sie sind der Besucher seit dem 15. Februar 2002
 

Herzwurm

Sehr selten. Er dringt in die Lungenarterie und in die Herzkammer ein. Der Parasit kommt aus Fernost, die Wurmlarven werden von Flöhen übertragen. Ist ein Tier befallen, so kann der Eindruck einer Herzkrankheit entstehen.
 

Hoden

Als ektopie oder fehlstand bezeichnet man den Verbleib eines s in der Leiste oder in der Bauchhöhle. Befindet sich im sach nur ein , spricht man von einem monorchiden Kater. Von einem kryptorchiden Tier spricht man, wenn keiner von beiden sichtbar ist (selten). Die Erkrankung an Katzenseuche unterbricht beim neugeborenen Kater manchmal die Entwicklung der .
 

Ihr Kätzchen und seine optimale Ernährung

Unsere Katzen sind Beutetierfresser, genau wie die, zoologisch gesehen, anderen Angehörigen der Familie der Katzenrassen, der Leopard, Löwe, Gepard, Tiger und Jaguar. Wenn wir die Größe der Tiere außer Acht lassen, dann sehen unsere Katzen ihren großen Verwandten auch sehr ähnlich. Auch die Ernährungsanforderungen sind gleich. Unsere "Kätzchen" hetzen ihre Beute nicht, sie lauern ihr auf, schleichen sich an. Dazu brauchen sie ein ausgezeichnetes Gehör, sehr gute Augen und eine feine Nase. Im Beutetier befindet sich auch noch der Mageninhalt mit den größtenteils pflanzlichen Anteilen der Nahrung des Tieres. Die Nahrung unserer Katzen sollten also aus Fett, Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen und pflanzlichen Bestandteilen sowie Kohlenhydraten bestehen. Diesen Erkenntnissen folgend finden wir in Fachmärkten ausgezeichnetes Futter. Am Futter sollte also weder bei der erwachsenen Katzen, noch bei ihrem Nachwuchs gespart werden. Im Handel wird gutes Naß- sowie Trockenfutter angeboten, welches in richtiger Dosierung kein Übergewicht hervorruft. Das allein legt gute Grundlagen für Wohlergehen und Gesundheit und niedrige Tierarztkosten. Hundefutter enthält nicht genug Fleisch und Vitamine und sollte deswegen nicht angeboten werden. Füttern Sie keine Geflügelknochen, nur Eigelb, kein Eiweiß, es enthält Avidin, welches das wichtige Biotin unwirksam macht. Wir müssen bedenken: ein Katzenkind wiegt zwischen 80 und 120 Gramm. Vier Wochen lang nimmt es pro Woche um die Höhe seines Geburtsgewichtes zu. Wir müssen eine säugende Katze schon gut füttern, damit sie dies auch mit fünf oder acht Kitten schafft. Nach 3 bis 4 Wochen fängt die Zeit der Zufütterung an. Hier sollte der Züchter darauf achten, daß das Futter so zugeführt wird, daß die Kitten zwar ausgezeichnet, aber nicht zu kalorienreich ernährt werden. Denn, zu schnell sollten die Babys auch nicht wachsen damit der Knochenbau und die Bänder Zeit haben, der körperlichen Entwicklung zu folgen. In dieser Zeit prägen sich aber auch die Freßgewohnheiten. Mit etwa 7 - 10 Monaten sind unsere Katzen in der Regel ausgewachsen. Jetzt sollte die Fütterung nur noch 2 x täglich erfolgen. 1 x Naßfutter, welches so bemessen sein sollte, daß es in einem Gang aufgegessen werden kann. Das andere mal Trockenfutter mit reichlich Wasser, welches auch den ganzen Tag zur Verfügung stehen sollte. Füttern Sie stets frisches Futter und bieten Sie frisches Wasser an. Ihre Katze wird sich auf diese Gegebenheiten schnell einstellen und pünktlich zur Mahlzeit erscheinen. Natürlich sollte die Nahrung so bemessen sein, daß auch die Möglichkeit für ein paar Dinge außerhalb der festen Nahrungsmengen und Nahrungszeiten bleibt. Bei mir hat sich Putenfleisch als "Renner" herauskristallisiert. Ihnen und Ihrem oder auch Ihren Lieblingen alles Gute und viel Gesundheit.
 

Impfungen

Impfbescheinigung: Schutzimpfung Normalerweise erhält ein Jungtier seine erste Schutzimpfung im Alter von 7 - 9 Wochen. Vorher ist das Kitten durch die Mutter imunisiert. Mit 11 - 14 Wochen wird es nachgeimpft. Weitere können folgen. Über durchgeführte stellt der Tierarzt eine Impfbescheinigung (Impfpass) aus. Der vollkommene Impfschutz setzt frühestens eine Woche nach der zweiten Impfung ein. Einen 100%igen Impfschutz gibt es nicht. Vor allem die besonders aggresiven Schnupfenviren stellen ein Problem dar. Eine geimpfte Katze wird in der Regel aber nur schwer erkranken. Regelmäßige und Tierarztkontrollen sind wohl weiter selbstverständlich.
 

Infektiöse Enteritis (Katzenseuche, Panleukopenie)

Ist eine hochansteckende Viruserkrankung. Sie wird übertragen durch direkten und indirekten Kontakt wie Hände, Schuhe und Flöhe. Selbst Desinfektionsmittel helfen nicht immer. Das Virus befällt die Darmschleimhaut, die Leber, Milz, Knochenmark und die Lymphknoten. Bei Neugeborenen sind, Apathie, Durchfall, Austrocknung des Körpers, starkes Erbrechen. Vorbeugend hilft auch hier nur die Impfung.
 

Infektionen

Vorbeugend steht an erster Stelle die Schutzimpfung. Katzenausstellungen, Unterbringung in Tierpensionen und Deckakte stellen die größte Gefährdung dar.
 

Infektiöse Katzenanämie (Blutarmut, Hämobartonellose)

Verminderung roter Blutkörperchen. Verursacht durch Zerstörung der roten Blutkörperchen. Verursacher: Parasiten (Hämobartonella felis) Schwermetallvergiftung (Blei) Bakterien Störung der Produktion roter Blutkörperchen im Knochenmark durch: Gift, akute Infektionen, Blutvergiftung, chronische Nierenleiden, Tuberkulose oder schlechtes Futter Leukämie (FeLV) oder Blutkrebs, bösartige Vermehrung der weißen Blutkörperchen, kann die Folge von Katzenleukose (einer Virusinfektion die durch direkten Kontakt übertragen wird und äußerst ansteckend ist) sein. Überträger: Flöhe oder Moskitos Erkennung: blasse Augen- und Mundschleimhäute. Schwäche, Atemlosigkeit, Ermüdung, Unruhe, Teilnahmslosigkeit
 

Jacobsonschen Organ

Dies ist eine Drüse auf der Zunge der Katze, sie nimmt damit Gerüche auf. Man nennt dieses Aufnehmen flehmen.
 

Jagdverhalten

Die Katze ist ein ausgezeichneter Jäger. Hunde jagen in Rudeln. Die Katze ist ein Einzelgänger.
 

Javanese (Mandarin, Orientalisch Langhaar, OLH)

So wie die Siam in der Balinesin eine halblanghaarige Schwester hat, besitzt die Orientalisch Kurzhaar (OKH) ein entsprechendes Pendant als halblanghaar, der Mandarin, die auch Javanese genannt wird. Aussehen: Sie zeichnet sich durch anmutige Grazie, Eleganz und Feinheit, sowie einen hoch getragenen dreieckigen Kopf aus. Da das Fell vor allem im Bereich von Schwanz, Höschen und Bauch länger ist, als das ihrer kurzhaarigen Schwester, erscheinen ihre Konturen leicht verschwommen. Sie wirkt dadurch fülliger. Dennoch steht die Langhaar der Kurzhaar in Kondition und Ausgewogenheit, Festigkeit der Muskeln und Feinheit des Knochenbaus in nichts nach. An Kopf und Schultern liegt das feine Haar so eng an, dass das Fell kürzer wirkt, als es ist. Der Schwanz dagegen sieht, bei gut gelungenen Exemplaren, dagegen aus wie ein Federbusch. Standard: Für die langhaarige Orientalin gilt derselbe Standard, wie für die OKH, Siam oder Balinesen. Auch bei ihr sind alle Farben zugelassen. Fellpflege: Das Fell des Javanesen ist ebenso, wie das der Balinesin, ausgesprochen pflegeleicht.
 

Kaiserschnitt

Besondere Gründe, Erschöpfung der Katze, zu enges Becken, können diesen schnellen und ungefährlichen Eingriff nötig machen. In der Regel, mit viel Geduld, wird die Katze trotzdem ihre Jungen annehmen.
 

Kalziummangel

Kann durch reine Fleischfütterung entstehen. Stellen Sie die Ernährung Ihrer Katze um.
 

Kastraten

Tassilo von der Warfe geboren am 04. März 1998 Javanese blue Großer Internationaler Champion Aussehen: Tassilo ist ein sehr großer Kater und besitzt trotz seines Gewichtes eine elegante Haltung. Das Fell ist schön durchgefärbt. Doch das schönste an ihm sind seine mandelförmigen leuchtend grünen Augen. Wesen: Über Tassilo ist vor allen Dingen zu sagen, dass er ein liebervoller Kater ist, der mit seiner Freundlichkeit und natürlich auch mit seiner Schönheit, einfach jeden besticht. Er deckt nicht nur, er hilft seinen Haremsdamen auch bei der Entbindung und beteiligt sich auch bei der Aufzucht seiner Babys. Seine Lieblingsfrau ist "Amber vom Wunderbau". Er ist ein sehr liebebedürftiger Kater, der auch oft Streicheleinheiten benötigt, meist noch mehr als seine Katzendamen.
 

Kastration

Nicht zur Zucht bestimmte Kater oder Kätzinnen werden unfruchtbar gemacht, d.h. kastriert. Heute kastriert man deutlich früher als früher. Ab dem 3 Monat kann kastriert werden. Doch in der Regel sollte die Katze schon 6 Monate alt sein. Es sollte nicht während der Rolligkeit operiert werden, weil es zu stärkeren Blutungen kommen könnte. Eine Trächtigkeit sollte nicht länger als 4 Wochen bestehen, es sei denn, medizinische Gründe zwingen dazu.
 

Katzenklo

Katzen sind reinliche Tiere. Selbst Jungtiere gewöhnt man leicht an die Katzentoilette. Die Toilette sollte mit entsprechendem Einstreumaterial gefüllt sein. Sie sollte peinlich sauber gehalten werden. Die Katze sucht sich sonst eine andere für sie geeignete Stelle.
 

Katzenleukose

Anzeichen: Mattigkeit, Lustlosigkeit, Erbrechen, sehr schnelle Atmung und jünger als 12 Monate
 

Katzenminze

Katzen sind auf diesen Geruch nahezu verrückt. Sehr wahrscheinlich ähnelt das ätherische Öl der einem Stoff, wie es von rolligen Katzen abgesondert wird.
 

Katzensprache

Mutter und Kitten verständigen sich durch Begrüßung, Warnungen und Zurechtweisungen. Die Kitten verstehen schnell was gemeint ist.
 

Katzenstreu (Einstreumaterial)

In jedem Fachhandel zu bekommen. Hier sollte nicht die Regel gelten: Markenware, günstig oder mehr Kilogramm im Beutel. Viel wichtiger sind Saugfähigkeit und Handhabung beim Reinigen der Katzentoilette. So manch preislich höher angesetztes Katzenstreu kann unangenehme Gerüche komplett vermeiden (regelmäßige Reinigung vorausgesetzt) und damit dem Haussegen etwas Gutes tun.
 

Kolostralmilch

Erster Milchfluss. Diese Milch ist mit Vitaminen und Abwehrstoffen angereichert.
 

Kreuzungen

Zuchtauswahl wird bei Hunden seit mehreren tausend Jahren betrieben. Bei Katzen versucht man erst seit etwa 100 Jahren bestimmt Zuchtmerkmale zu festigen.

Lähmungen

Häufigste Ursache Knochenbrüche, vielleicht durch einen Unfall. Prüfen Sie, ob die Hinterbeine noch zu bewegen sind. Könnte die Katze Gift geschluckt haben. Unbedingt sollten Sie den Tierarzt aufsuchen.
 

Läusebefall

Läuse sind gräuliche Parasiten, sie sind im Fell schwer feststellbar.
 

Lebererkrankungen

Ursache können Giftstoffe, Parasiten, Infektion oder die gefährliche Toxoplasmose (FIP), sein. Sie kann aber auch durch schlechte Ernährung entstehen.
 

Lernverhalten der Katze

Katzen lernen durch Vorleben der Mutter. Das Jagdverhalten lernt das Baby von seiner Mutter und anderen Katzen. Die Stubenreinheit wird auch durch "Vorleben" vermittelt, dazu kommt, dass Katzen gerne im Sand scharren. Eine zu frühe Trennung der Kitten von der Mutter führt daher sehr oft zu Verhaltensstörungen. Außerdem lernt eine Katze nur das, was von Vorteil für sie ist.
 

lilac tortie-point (Farbe)

Fellfarbe magnolienfarben, Abzeichen rosaschimmerndes Grau gefleckt mit creme
 

Lungenwürmer

Verschwinden in der Regel von allein. An sollte gedacht werden, wenn die Katze anfängt trocken und langanhaltend zu husten.
 

Mangelerscheinungen

Die Hauptnahrung einer Katze besteht aus Fleisch. Eine Katze würde aber, wegen der vorverdauten Getreidearten und des Grünzeugs, sich zuerst über den Mageninhalt ihres Beutetieres hermachen. Würde eine Katze alleine Fleisch zu sich nehmen, käme es zu . Gutes Nass- und Trockenfutter trägt in der Zusammensetzung dem Rechnung.
 

Maske

heißt die dunklere Gesichtsfärbung bestimmter Katzenrassen wie z.B. der Siamesen.
 

Milbenbefall

Kratzt sich Ihre Katze ständig am Ohr, sollten sie an denken. Im Ohr der Katze ist dann ein dunkler, wachsähnlicher Belag zu finden. Der Tierarzt hält dagegen Tinkturen bereit.
 

Milch (Kuhmilch, Babymilch)

Kuhmilch, ist, wie auch beim Menschen, nicht Getränk, sondern Nahrungsmittel. Kuhmilch wird nur von wenigen Katzen vertragen. Sehr oft führt sie zu Durchfällen. Babymilch: Im Handel ist gute Aufzuchtsmilch käuflich.
 

Milchdrüsenentzündung (Mastitis)

Sie kann während der Säugeperiode entstehen. Anzeichen: Schwellung, Rötung, Fiebern Die Katze wird ihr hungeriges Kitten abweisen. Suchen Sie den Tierarzt auf.
 

Mineralstoffe, Mineralstoffmangel

Sind in ausgewogenem Futter enthalten. Ein Mangel zeigt sich durch Haarausfall und trockene schuppige Haut.
 

mink

leichte Maskenzeichnung (siehe auch point bzw. sepia)
 

Mundgeruch

Da eine gesunde Katze keinen hat, sollten Sie an Zahnfleischerkrankungen oder Zahnfläule denken. In Frage kommen kann auch eine Magenverstimmung, oder Vitamin B Mangel.
 

Mutant

heißt ein Nachkomme, der gegenüber den Eltern eine Veränderung des Erbgutes ausweist. Solche en kommen spontan vor, können aber auch die Folge einer Röntgen- oder Atomstrahlung sein.
 

Nabelschnur

In der Regel wird eine Katze das Neugeborene selbst abnabeln, indem sie die durchbeißt. Nabeln wir ab, binden wir 3 cm vom Nabel entfernt mit einem sterilen Faden ab. 1 cm hinter dieser Abbindestelle binden wir noch mal ab. Zwischen den zwei Knoten durchtrennen wir jetzt mit einer sterilen Schere die .
 

Nachwuchsverhütung

Die beste Methode ist die Kastration. Dieser Eingriff wird zwischen 3 und 8 Monaten vorgenommen. Am Zeitpunkt scheiden sich noch die Geister. Bei Orientalen sollte er nicht zu spät vorgenommen werden, diese Katzen werden im Allgemeinen als „frühreif“ beschrieben. Markiert ein Kater erst einmal, kann es in seltenen Fällen sein, daß er von dieser Gewohnheit auch nach der Kastration nicht abläßt. Ich empfehle daher bei dieser Rasse, die Kastration mit fünf Monaten durchzuführen.
 

Nasenspiegel

heißt die Nasenhaut bei Katzen.
 

Nickhaut

wird das durchsichtige dritte Lid genannt, das die Katze zum Schutz vor das Auge ziehen kann. Sie wird auch bei Krankheit (Fieber) der Katze sichtbar.
 

Niesen

Es kann eine Infektion der Nasenhöhlen vorliegen. Bei Atembeschwerden, Nasen- oder Augenausfluß verbunden mit Fieber, muß aber an Katzenschnupfen gedacht werden. Sie sollten auf jeden Fall den Tierarzt aufsuchen.
 

Ohren

Die häufigste Erkrankung ist eine bakterielle Infektion. Dicht gefolgt von den Ohrmilben. Es gibt aber auch genetisch bedingte Taubheit, vor allem bei weißen Katzen. Taubheit kann aber auch altersbedingt sein. Suchen Sie baldigst den Tierarzt auf.
 

Paarung

Katzen vermehren sich wie alle Säugetiere, durch . Die Samenzellen des männlichen Tieres befruchten die Eizellen des weiblichen Tieres. Der Hoden des Katers produziert die Samenzellen, die durch die Samensträge zur Harnröhre gelangen. Das Glied ist im Normalzustand zurückgezogen und nicht sichtbar. Der Deckakt löst den Eisprung (Ovulation) bei der Katze aus.
 

Paarungszeitpunkt

Die Katzen sollten 10 – 12 Monate alt sein, bevor man an einen Wurf denkt. Sie sind jedoch schon zwischen dem 6. und 10. Monat geschlechtsreif. Bei Katern ist der Zeitpunkt der Geschlechtsreife zwischen dem 5. – 15. Monat.
 

Parasiten

Bandwurm, Hakenwurm, Fadenwurm, Peitschenwurm, Saugwurm und Spulwurm. Katzen können auch an mikroskopisch kleinen leiden: Amöben, Coccidien, Giardien, und Trichmonaden. Alle verursachen Durchfall und können auf den Menschen übertragen werden. Für Schwangere besteht das Risiko, daß die Infektion auf das Kind übergeht. müssen auf jeden Fall bekämpft werden. Behandlung nach Kotprobe durch den Tierarzt.
 

Pedigree (Abstammungsnachweis, Stammbaum oder Ahnentafel)

Pedigree nennt man die Aufzeichnung der Vorfahren einer Rassekatze. Von einem Stammbaum oder Pedigree spricht man nur bei Katzen, deren Vorfahren generationenlang derselben Rasse angehörten.
 

Pflanzen (Blumen)

Gesundheitsgefährdende: Alpenveilchen, Amaryllis, Azalee Blaustern, Buchsbaum, Buschwindröschen Calla, Christrose Efeu, Eibe, Edelweiss, Engelstrompete Farne, Feldstiefmütterchen, Fingerhut Geissblatt, Geranien, Ginster, Goldregen Hartriegel, Herbstzeitlose, Hyazinte Iris, Jasmin Korallenbeeren, Krokusse, Livie Lebenblümchen, Liguster, Lorbeer Märzbecher, Maiglöckchen, Mistel Nadelbäume, Narzisse, Nelke Orchidee, Oleander Pfaffenhütchen, Philodendron, Primel Rittersporn, Rizinus, Rhododendron, Primel Schleierkraut, Schneeglöckchen, Steinklee, Sumpfdotterblume Usambaraveilchen, Veilchen Wachholder, Weihnachtsstern, Wicken Zimmeraralie, Zwergholunder Geeignete: Ackeminze Baldrian Feldthymian Goldmelisse Grossblütige Nachtkerze Grundelrebe Katenminze Mutterkraut Nachtviole Thymian Wasserminze Zitronenmelisse
 

Pflichten

Ihre Katze wird Ihnen sicherlich viel Freude bereiten, doch zur Tierhaltung gehören auch , die sich aus der Haltung ergeben: Ihre Katze muss ernährt werden Sollte sie krank sein, muss sie einem Tierarzt vorgestellt werden Sie muss regelmäßig geimpft werden Ein Katzenhalter darf 1 – 2 Katzen Auslauf gewähren, die Voraussetzungen (Verkehr) sollten dies aber auch möglich machen. Sie als Katzenhalter sind für angerichtete Schäden haftbar. Vielleicht können Sie statt dessen auch einen Balkon „katzensicher“ machen. Eine Katze die nie nach draußen kam, vermisst auch nichts. Sie sollten auch daran denken die Kippfenster zu sichern, sie waren schon oft eine tötliche Falle für Katzen. Langhaarkatzen müssen täglich gekämmt werden Jede Katze braucht während des Urlaubs eine Betreuung
 

Pille

Nachwuchsverhütung. Kritisch sollte man sich die Frage stellen, finde ich für meinen Katzennachwuchs ein geeignetes Zuhause. Habe ich Zeit, Platz und Geld für die Aufzucht der Kitten? Zur Nachwuchsverhütung bietet sich die Kastration der Katze an. Der Eingriff ist unproblematisch. Es gibt jedoch auch die „“ für die Katze. Mit ihr läßt sich der operative Eingriff zeitlich aufschieben. Mit ihr wird die Rolligkeit der weiblichen Katze verhindert. Dies läßt sich auch mit einer „Antibabyspritze“ erreichen.
 

Pilzinfektionen

Bei Hautpilz zeigen sich kleine, runde, kahle Stellen. Sie können schuppig oder nässend werden. Die Behandlung muß ein Tierarzt vornehmen. Menschliche Medikamente könnten giftig für die Katze sein.
 

point

starke Maskenzeichnung (siehe auch mink bzw. sepia)
 

Points (Abzeichen)

Points heißen die dunkler gefärbten Flächen an Kopf, Ohren, Beinen und Schwanz wie z.B. bei den Siamesen. Folgende Fellfärbungen sind möglich: seal-point, blasser bis warmer Cremeton als Fellfarbe, intensives Sealbraun als Abzeichenfarbe chocolate-point, elfenbein als Fellfarbe, michschokoladenfarben als Abzeichenfarbe blue-point, bläuliches Weiß als Fellfarbe, schieferblau als Abzeichenfarbe lilac-point, magnolienfarben als Fellfarbe, grau mit rosa Schimmer red point, cremiges Weiß als Fellfarbe, orange bis rot als Abzeichenfarbe creme-point, cremiges Weiß als Fellfarbe, pastellcreme als Abzeichenfarbe tortie-point (sealtortie), blasser bis warmer Cremeton als Fellfarbe, seal mit rot gefleckt als Abzeichenfarbe bluecrem-point, bläuliches oder cremiges Weiß als Fellfarbe, schieferblau mit creme Flecken lilaccream-point, magnolienfarben als Fellfarbe, rosaschimmerndes Grau mit creme Flecken
 

Proteine

Der Tagesbedarf von Jungtieren liegt bei 35 – 45 % des Futters. Bei erwachsenen Katzen beträgt er 25 %.
 

Räderzeichnung

So nennt man die breiten Streifen und Flecken gestromter Katzen. (siehe auch Tabby).
 

Rangordnung

Eine Katzengruppe hat feste hierarchische Strukturen. Alle Katzen kennen sich, sie haben ihre und sie kennen sie genau. Neulinge werden erst einmal abgelehnt und müssen sich hochdienen. Eine kastrierte Katze verliert die erworbene Position. Die Spitze nimmt die Mutterkatze ein, je mehr Jungtiere, um so höher ihre Stellung. Kater müssen durch Kämpfe ihre Rolle immer wieder beweisen. Ältere Tiere müssen sich weiter unten eingliedern. Aber auch der an der Spitze befindliche Kater hat keinen „Harem“. Männliche Kastraten rutschen bald in der Hierarchie nach unten, ihnen fehlt der Katergeruch, der sonst dem männlichen Urin eigen ist.
 

Reinlichkeit

Das Neugeborene wird von der Mutter sauber gehalten. Dies geschieht durch Lecken des Analbereichs. Der Darm und die Blase entleert sich. Doch Katzen sind von Natur aus reinlich. An die „Toilette“ gewöhnen sich sich leicht. Ist eine Katze unsauber, dann sollten die Alarmglocken läuten. Sie zeigt ihre Verdauungsstörungen an, indem sie die Toilette nicht mehr aufsucht. Denken Sie aber auch an eine Blasenentzündung, sie wird dann tröpfchenweise urinieren, oft auch außerhalb der Katzentoilette. Doch auch bei Verstopfung ist Vorsicht geboten. Sie wird erkennbar, wenn eine Katze in gebückter Haltung auf der Toilette verharrt.
 

Reinrassig

ist eine Katze, deren Eltern und Vorfahren derselben Rasse angehörten.
 

Reisen

Eine Katze gehört generell in die Transportbox. Dort ist sie sicher. So kann Sie niemanden und auch nicht sich selbst verletzen. Bei Grenzübertritt müssen Sie den Impfpass vorweisen, indem alle, für das jeweilige Land notwendigen, Impfungen aufgezeichnet sind.
 

Reovirus

Diese Virusart ist sehr viel weniger gefährlich als Herpes- und Caliciviren. In der Regel verursacht es eine leichte Erkältung.
 

Rezessiv

ist ein erbliches Markmal, das zwar auf die nächste Generation übertragen wird, aber nicht notwendigerweise sofort in Erscheinung tritt.
 

Rolligkeit (rollig)

Rolligkeit nennt man den Zustand der Paarungsbereitschaft bei der Kätzin.
 

Rostig

nennt man das Fell einer eigentlich schwarzen Katze, wenn es durch lange Sonnenbäder eine rötlich-braune Tönung angenommen hat.
 

Saugwürmer

Sie leben im Dünndarm, in der Bauspeicheldrüse und den Gallengängen. Erkennbar durch Verdauungsbeschwerden und Durchfall.
 

Schlankformrassen

Siamesen Balinesen Orientalisch Kurzhaar (OKH) Orientalisch Halblanghaar (Javanese, Mandarin) Tonkanesen Burmesen Tibetaan
 

Schnurren

Katzenbabys schnurren schon wenige Tage nach der Geburt, erwachsene Katzen tun es in anderen Situationen als Kitten. Auf jeden Fall schnurrt die Katze, die sich wohlfühlt. Doch eine Katzenmutter schnurrt auch bei der Geburt der Kitten. Woher dieses kommt, es ist immer noch nicht genau zu klären. Es gibt ganz unterschiedliche Theorien. Kommt es von zwei Membranen im Kehlkopf? Wir wissen es nicht. Keine andere Tierfamilien kennt sonst das .
 

Schuhe

nennt man die weißen Flecken an den Pfoten mancher Katzen, z.B. der Birmakatze.



Seal

ist ein an Schwarz grenzendes dunkelbraun.
 

seal tortie-point (Farbe)

Fellfarbe creme, in beigebraun übergehend, sealbraune Abzeichen mit creme Flecken.
 

sepia

leichte Maskenzeichnung (siehe auch point bzw. mink)
 

Siamesen (Siamkatzen)

Mit Sicherheit die in aller Welt bekannteste Rassekatze in der Gruppe der Kurzhaarkatzen, ist die Siamkatze. Ihr Aussehen hat sich fast jedermann eingeprägt. Es heißt, niemand, der jemals mit einer Siam oder Orientalin gelebt hat, könne sich danach noch wirklich für irgendeine andere Rasse begeistern. Vorgeschichte: Um die Herkunft der Siamesen kursieren viele Legenden und Erzählungen, denn eindeutig geklärt ist sie bis heute nicht. Allerdings finden sich Abbildungen schon in Bilderfolgen, die wahrscheinlich im 16. Jahrhundert in Siam entstanden sind. Wesen: Eine Siamkatze ist ausgesprochen extrovertiert. Sie will stets im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. An ihren Besitzer schließt sie sich sehr eng an und kann erstaunlich eifersüchtig sein, so wie auch die im Wesen gleiche OKH. Schenkt man dieser Rasse hinreichend Aufmerksamkeit und Zuneigung, wird sie sich mit all ihrem Charme revanchieren. Farben: in allen point farben, z.B. blue-point, lilac-point, choc.-point, seal-point, red-point, creme-point, tortie-point, seal tortie-point, blue tortie-point, chocolate tortie-point, lilac tortie-point Augen: Saphirblau, mandelförmig, leicht schrägstehend Kopf: spitz zulaufende Keilform, lange, gerade Nase Ohren: groß, zugespitzt Körper: schlanke, grazile Form, langer dünner Schwanz Beine: lang und schlank
 

Siamkatze Siamkatzen

Die Internetseite benötigt Netscape oder den Internet Explorer ab Version 4.x. Download: Netscape oder Microsoft Internet Explorer vom-feld.de Unsere private Katzenzuchtseite info@vom-feld.de
 

Spielzeug

Vom Bändchen, dem Tischtennisball, bis hin zum Katzenspielzeug. Eine Katze spielt mit fast allem.
 

Sporen

heißen weiße Abzeichen, die sich von den Pfoten die Rückseite der Hinterbeine hochziehen wie bei der Birmakatze.
 

Spritzen

nennt man es, wenn Kater Ihr Revier mit Urin markieren.
 

Spulwurm

Ihre Eier gehen mit dem Kot ab, verbreiten sich durch gegenseitiges Putzen. Sie können aber auch durch die Muttermilchübertragen werden. Im Körper des jungen Kätzchen angelangt, kann sie über die Leber, das Herz und die Lungen in den Darm wandern. Anzeichen sind Durchfall oder Verstopfung, Trommelbäuche.
 

Standard

heißt die Beschreibung der idealen Merkmale einer bestimmten Katzenrasse. Er wird der Bewertung auf Ausstellungen zugrunde gelegt.
 

Stop

wird die Einbuchtung in der Profillinie beim Übergang von der Nase zur Stirn genannt.
 
Tabby

heißen in England alle gestromten oder getigerten Katzen; der Begriff ist international gebräuchlich geworden. Es gibt das klassische oder gestromte Muster (Räderzeichnung) und das getigerte, das auf Englisch "mackerel" heißt.
 

Tipping (Spitzenausfärbung)

Tipping heißt eine kontrastierende Färbung der Haarspitzen wie z.B. bei Chinchilla-Katzen.
 

Tollwut

Sie wird durch den Biß eines Tieres übertragen. Sie ist gefährlich und kann auf den Menschen übertragen werden. Vorsorge kann durch Impfung getroffen werden.
 

Tonkanese

Anfang der dreißiger Jahre brachte ein Amerikaner eine in Burma erworbene Katze mit nach Hause. Ihr Name war Wong Mau. Heute nimmt man an, daß diese Katze keine Burma war, sondern eine Tonkinesin. Diese Katzenrasse umgibt, wie auch andere Rassen, eine Reihe von Histörchen und Legenden. Eine Zeit lang nahm man an, sie sei eine Verwandte oder Vorläuferin der Siam. Nach und nach entdeckte man ihre Herkunft aus Siam-Burma-Kreuzungen, was sie zu einer spalterbigen Rasse macht. Die ersten Tonkinesen wurden erst 1960 in Kanada registriert. In den 70er Jahren kamen die Tonkinesen so richtig in Mode. Die ersten Tonkiresen nannte man manchmal Goldene Siamesen, weil sie die Gold - Bronze-Sepia-Färbung der damals fast ausschließlich nur in dieser Fellfarbe gezüchteten Burma hatte. Die Tonkinesen gehören zum genetischen System der Albino-Serie. Paart man zwei Tonkinesen, so kann man zum einen Kätzchen mit Abzeichen, Kätzchen mit Burmafärbung und auch Tonkinesen erwarten. Kritiker wenden deshalb manchmal ein, daß Tonkinesen aus diesem Grunde keine eigenständige Rasse seien. Dem möchte ich entgegenhalten, daß Tonkinesen keine fremdrassigen Partner für íhre Zucht brauchen. Die Tonkinesin ist in der Katzenwelt einzigartig. Ihre Herkunft kann die Tonkinesin nicht leugnen. Sie hat einen muskulösen Körperbau, ist nicht zu kompakt. Im Gegensatz zur Siam ist sie etwas gedrungener, zeigt aber schöne Proportionen. Die Kater sind größer und kräftiger. Der mittellange Schwanz ist zugespitzt und paßt gut zu ihrem Körper. Die Beine sind etwas kürzer als die der Siam und passen in der Länge zum Körper, wobei die Hinterbeine etwas länger als die Vorderbeine sind. Nicht zu groß sind ihre ovalfarbene Pfoten. Die Kopfform ähnelt mit dem leicht abgerundeten Kopf der Siam, wie man sie früher kannte. Die Schnauze ist kurz, das Kinn nicht überbetont und sie sollte im Profil mit dem Kinn eine Linie bilden. Auf Augenhöhe, oder knapp drunter findet sich ein leichter Stopp. Ihre mandelförmigen Augen erinnern in ihrer Form an die Burma-Eltern, die Farbe sollte grün-blau sein. Ihre mittelgroßen Ohren sind breit am Ansatz und sitzen hoch am Kopf, leicht nach vorne gerichtet. Kopf und Ohren bilden ein gleichseitiges Dreieck. Einmalig ist das Fell, seidig weich, von feiner Beschaffenheit. Es sollte kurz sein und immer glänzen. Wesentlich ist die typische Fellfärbung, die nur entfernt an die der Siamesen erinnert. Die Farbe von Beinen und Schwanz, den Ohren, dem Gesicht zeigt die jeweilige Abzeichenfarbe, die sich nicht so deutlich wie bei der Siam von der Körperfarbe abhebt. Schattierungen und Stichelhaare sind unerwünscht. Die Tonkinesin wird in fünf Grundfarben gezüchtet, wie Natural Mink, champagne Mink, blue Mink, honey Mink und platinum Mink. Charakter: Verspielt und einfallsreich, immer zu allerlei Spielen aufgelegt, da ähnelt sie sehr der Siamesin. Wohingegen ihre Anhänglichkeit und die absolute Menschbezogenheit Erbe beider Rassen ist. Das ausgeglichene Wesen, deutlich ruhiger, das ist eindeutig das Burma-Erbe. Wie alle Orientalen ist die Tonkinesin eine gesellige Katze, die wie alle Orientalen nicht allein gehalten werden sollen. Gesundheitlich ist die Tonkinesin robust.
 

Tonkanese

Anfang der dreißiger Jahre brachte ein Amerikaner eine in Burma erworbene Katze mit nach Hause. Ihr Name war Wong Mau. Heute nimmt man an, daß diese Katze keine Burma war, sondern eine Tonkinesin. Diese Katzenrasse umgibt, wie auch andere Rassen, eine Reihe von Histörchen und Legenden. Eine Zeit lang nahm man an, sie sei eine Verwandte oder Vorläuferin der Siam. Nach und nach entdeckte man ihre Herkunft aus Siam-Burma-Kreuzungen, was sie zu einer spalterbigen Rasse macht. Die ersten Tonkinesen wurden erst 1960 in Kanada registriert. In den 70er Jahren kamen die Tonkinesen so richtig in Mode. Die ersten Tonkiresen nannte man manchmal Goldene Siamesen, weil sie die Gold - Bronze-Sepia-Färbung der damals fast ausschließlich nur in dieser Fellfarbe gezüchteten Burma hatte. Die Tonkinesen gehören zum genetischen System der Albino-Serie. Paart man zwei Tonkinesen, so kann man zum einen Kätzchen mit Abzeichen, Kätzchen mit Burmafärbung und auch Tonkinesen erwarten. Kritiker wenden deshalb manchmal ein, daß Tonkinesen aus diesem Grunde keine eigenständige Rasse seien. Dem möchte ich entgegenhalten, daß Tonkinesen keine fremdrassigen Partner für íhre Zucht brauchen. Die Tonkinesin ist in der Katzenwelt einzigartig. Ihre Herkunft kann die Tonkinesin nicht leugnen. Sie hat einen muskulösen Körperbau, ist nicht zu kompakt. Im Gegensatz zur Siam ist sie etwas gedrungener, zeigt aber schöne Proportionen. Die Kater sind größer und kräftiger. Der mittellange Schwanz ist zugespitzt und paßt gut zu ihrem Körper. Die Beine sind etwas kürzer als die der Siam und passen in der Länge zum Körper, wobei die Hinterbeine etwas länger als die Vorderbeine sind. Nicht zu groß sind ihre ovalfarbene Pfoten. Die Kopfform ähnelt mit dem leicht abgerundeten Kopf der Siam, wie man sie früher kannte. Die Schnauze ist kurz, das Kinn nicht überbetont und sie sollte im Profil mit dem Kinn eine Linie bilden. Auf Augenhöhe, oder knapp drunter findet sich ein leichter Stopp. Ihre mandelförmigen Augen erinnern in ihrer Form an die Burma-Eltern, die Farbe sollte grün-blau sein. Ihre mittelgroßen Ohren sind breit am Ansatz und sitzen hoch am Kopf, leicht nach vorne gerichtet. Kopf und Ohren bilden ein gleichseitiges Dreieck. Einmalig ist das Fell, seidig weich, von feiner Beschaffenheit. Es sollte kurz sein und immer glänzen. Wesentlich ist die typische Fellfärbung, die nur entfernt an die der Siamesen erinnert. Die Farbe von Beinen und Schwanz, den Ohren, dem Gesicht zeigt die jeweilige Abzeichenfarbe, die sich nicht so deutlich wie bei der Siam von der Körperfarbe abhebt. Schattierungen und Stichelhaare sind unerwünscht. Die Tonkinesin wird in fünf Grundfarben gezüchtet, wie Natural Mink, champagne Mink, blue Mink, honey Mink und platinum Mink. Charakter: Verspielt und einfallsreich, immer zu allerlei Spielen aufgelegt, da ähnelt sie sehr der Siamesin. Wohingegen ihre Anhänglichkeit und die absolute Menschbezogenheit Erbe beider Rassen ist. Das ausgeglichene Wesen, deutlich ruhiger, das ist eindeutig das Burma-Erbe. Wie alle Orientalen ist die Tonkinesin eine gesellige Katze, die wie alle Orientalen nicht allein gehalten werden sollen. Gesundheitlich ist die Tonkinesin robust.
 

Trächtigkeit

Dauer: 59 bis 71 Tage.
 

Tricolor

nennt man eine Katze mit dreifarbigem Fell.
 

Umzug mit der Katze

Handelt es sich um eine Mieze, die im Haus gehalten wurde, dann dann wird es nur sehr selten zu Schwierigkeiten kommen. Schwieriger wird es, wenn die Katze ihr Territorium draußen hatte. Ganz selten hört man da von Fällen, wo sich die Katze auf den Heimweg begibt. Geschichten, wonach die längste Strecke, die in einem so gelagerten Fall nachweislich registriert wurde, 1000 km war, sind die Ausnahme. Nach dem Umzug sollten wir der Auslauf gewöhnten Katze, erst einmal längere Zeit den Ausgang verweigern. Jedoch taucht hier die Frage auf: „Wie machen die das?“ Katzen verfügen nach neuesten Untersuchungen – ähnlich wie die Vögel - über eine Art inneres Himmelsnavigationssystem.
 

Unfruchtbarkeit

Ursachen: Uterus- oder Vaginalinfektion, Eierstockzysten, Scheinträchtigkeit, Ausbleiben des Eisprungs.
 

Unsauberkeit

Es kann ein Hilferuf der Katze sein. Auch kann das Katzenklo nicht genügend gereinigt sein. Da Katzen sehr reinliche Tiere sind, hat plötzlich auftretende Gründe. Da der Katze die Sprache fehlt, ist das ihre Möglichkeit Ihrem Besitzer mitzuteilen "Mir fehlt etwas, etwas ist nicht in Ordnung". Medizinische Gründe, wie Blasenentzündung, Harnsteine, müssen erst mal ausgeschlossen werden. Danach stellen wir uns folgende Fragen: Ist die Katze oder der Kater kastriert? Nicht kastrierte Katzen, egal ob Mädchen oder Junge, kennzeichnen mit ihrem Urin ihr Revier. Wird die Katzentoilette oft genug gesäubert? Katzen lieben Sauberkeit! Habe ich die Katzenstreu gewechselt? Die Katzentoilette sollte mit milden Reinigungsmitteln gesäubert werden, danach gründlich gespült. Katzen mögen keine stark riechenden Reinigungmittel. Die Toilette sollte etwas abseits stehen, damit die Katze ihr "Geschäft" in Ruhe machen kann, vielleicht liebt sie keine Zuschauer. Für mehrere Katzen sollten auch mehrere Toiletten zur Verfügung stehen. Manche Tiere sind sehr eigen. Hat sich Ihre Familie vergrößert? Sind Sie umgezogen? Haben Sie vielleicht ein neues Haustier bekommen? Kann so Eifersucht entstanden sein? Sind Sie länger berufstätig? Haben also weniger Zeit für das Tier? Die von der Katze verunreinigten Stellen sollten gründlich mit viel Wasser, danach mit Essig gereinigt werden. Bewährt hat sich auch ein Konzentrat aus Orangenschalen. Sollte dennoch immer die gleiche Stelle aufgesucht werden, stellen Sie an diese Stelle einen Futternapf.
 

Unterwolle

heißen die weichen Haare, die bei Katzen mit doppeltem Fell unter den längeren Deckhaaren liegen.
 

Verdünnung

nennt man die Aufhellung eine Fellfarbe, z.B. von rot zu creme.
 

Vergiftung

Es geschieht gar nicht so selten, dass sich eine Katze vergiftet. Dies können vom Menschen vergiftete Mäuse oder Ratten verursachen, die von ihr gefressen wurden oder aber eine Katze leckt sich giftige Stoffe, mit denen sie in Berührung gekommen ist, ab. In solchen Fällen suchen sie sofort einen Tierarzt auf. Sollten Sie im Fell der Katze Gifte vermuten, waschen sie die Katze lauwarm mit Haarshampoo. Trocknen Sie die Katze sorgfältig ab und begeben Sie sich zum Tierarzt. Zeichnet sich ein Verdacht ab, mit welchem Mittel die katze in Berührung gekommen ist, nehmen Sie das Mittel mit, halten Sie die Katze warm.
 

Verstopfung

Anzeichen: Appetitlosigkeit Liegen keine schwerwiegendere Gründe vor, sollte ein Stück Butter, welches gern geleckt wird, helfen.
 

Verwerfen

Die vorzeitige Geburt bevor die Kitten reif sind. Reif sind die Kitten 9 Wochen nach der letzten Rolligkeit. Die Ursachen können in einer Infektion der Katze zu suchen sein, oder die Katzenkinder sind missgebildet, also nicht lebensfähig. Suchen Sie den Tierarzt auf.
 

Vitamine

In allen im Handel befindlichen Futtersorten speziell für Katzen, sind ausreichend . Eine Vitaminmangel kann nicht entstehen.
 

Vogeljagd

Unsere Katze ist ein Raubtier. Sie wird, hat sie die Gelegenheit, auch jagen. Das ist ein Naturtrieb. Doch die Katze ist ein schlechter Vogeljäger, sie wird also in der Regel nur kranke oder schwache Vögel erlegen. Ihre zu erlegenden Beutetiere sind Kleinsäuger, wie Haster, Kaninchen, Mäuse. Ihre Beute wird eine gut gefütterte Katze voller Stolz „Ihrer“ Familie opfern. Sie sollten sie dafür loben und nicht beschimpfen.
 

Vorfall des Augenlides

Die Nickhaut, rosa- oder weißliches Gewebe, kann im Normalfall nur schwach am inneren Augenwinkel gesehen werden. Sieht man diese Nickhaut, ist es immer ein ernstes Zeichen. Entweder für Durchfall oder Parasitenbefall, oder den ernst zu nehmenden Katzenschnupfen. Gehen Sie auf jeden Fall zum Tierarzt.
 

Warina

von Rajah Shazady geboren am 15. Mai 2002 Tonkanese chocolate mink Champion Amber vom Wunderbau geboren am 16. Februar 2001 Siam variant (seal-tortie-tabby-point) Champion Afra vom Feld geboren am 08. April 2003 Balinesin lilac-point Leila vom Feld geboren am 22. April 2001 Javanese havana Champion Lilli von Na-bi-nu geboren am 14. März 2002 Siam chocolate point 2 x CAC
 

Witze Witze, nichts als Katzenwitze

Bitte schicken Sie uns Ihren Lieblingswitz über Katzen. Bei Gefallen veröffentlichen wir ihn. Eine Siamkatze sitzt spät in der Nacht in einer Kneipe. Schließlich fragt der Wirt sie, warum sie so viel trinke. Die Siamesin:" Ich will endlich einen Kater bekommen." Unser Freund hat eine unserer Katzen im Arm und krault sie. Die Katze fängt an zu schnurren. Der katzenunkundige Freund ruft: "Wie stellt man den Motor wieder ab?"
 

Wunden

Sehr oft entstehen sie durch Katzenkämpfe. Die Wundstelle sollte immer gereinigt werden. Die mögliche Blutung gestillt. Je nach Schwere der Verletzung suchen sie den Tierarzt auf.
 

Wurf

nennt man die gleichzeitig geborenen Nachkommen einer Katze.
 

Zähne

Wie die des Menschen, bestehen, wie auch die der Katze, aus Zahnbein und Zahnschmelz. In Form und Funktion sind sie angepasst an die Bedürfnisse eines Fleischfressers.
 

Zahnfäule, Zahnfleischentzündung

Beim Kauen der Fertignahrung werden die Zähne der Katze nicht so gereinigt, wie dies beim Zerkleinern der Beutetiere der Fall war. Daraus folgt, es kann sich Zahnbelag bilden, der sich zu Zahnstein verhärten kann. Das angrenzende Zahnfleisch entzündet sich, so können Keime in die Zahnhöhle gelangen. Fällt der schmerzende Zahn nicht von allein aus, muss er vom Tierarzt gezogen werden.
 

Zucht

Durch gezielte Verpaarungen entstanden die heutigen Rassekatzen, die wiederum durch strenge programme in unterschiedlichen Farbschlägen und Fellarten gezüchtet wurden. Auf Reisen entdeckten Züchter immer wieder reinerbige Katzenrassen, diese wurden dann mitgebracht und sie erweiterten so die möglichkeiten.
 

Zuchtverbände und -vereine

Gibt es in fast allen Ländern der Erde. Sie legen die Zuchtregeln und -standards fest. Hier werden die Zuchtbücher geführt. In so einem Zuchtverband kann man durch Anmeldung Mitglied werden. Sie organisieren Ausstellungen, sie bewerten nach den Richtlinien der Verbände und den Standards, ob aus einer Katze ein Champion wird. Doch dort werden auch die auszustellenden Katzen gesundheitlich untersucht, ihre Impfausweise kontrolliert, und erst wenn diese Voraussetzungen geprüft sind, kann die Katze dem „Richter“ vorgestellt werden. Unterschieden wird noch zwischen „nationalen Ausstellungen“ und „internationalen Ausstellungen“. Bei Letzteren werden höhere Auszeichnungen wie -- Internationaler Champion --oder -- Grand Champion -- verliehen. Um einen Titel zu erreichen, ist ein dreimaliger Sieg in der Championsklasse erforderlich. Die Zuchtverbände stellen auch die Stammbäume für die Kitten aus, nachdem sie die Verpaarungen der Züchter geprüft haben.